Tekken-Direktor Harada löst mit LinkedIn-Jobsuche Spekulationen aus
Gerüchte über Abgang von Bandai Namco tauchen auf
Katsuhiro Harada, langjähriger Direktor der Tekken-Serie, hat durch die Aktualisierung seines LinkedIn-Profils, die zeigt, dass er nach neuen Möglichkeiten sucht, Spekulationen in der Branche ausgelöst. Fans bemerkten, dass sein Profil das Tag #OpenToWork anzeigt, was Fragen zu seiner Zukunft bei Bandai Namco aufwirft, wo er seit drei Jahrzehnten tätig ist.
Der japanische Gaming-Nachrichtenaccount Genki_JPN machte die Entwicklung auf Twitter erstmals publik und teilte einen Screenshot von Haradas aktualisiertem LinkedIn-Profil. Der Beitrag zeigt, dass Harada nach Führungspositionen wie Game Director, Producer oder auf Vice-Präsidenten-Ebene mit Sitz in Tokio sucht.
Die plötzliche Ankündigung löste unter Tekken-Fans große Besorgnis aus, wobei viele Harada direkt markierten, um eine Klärung über die Zukunft der Serie zu erhalten.
Harada klärt auf: Keine Pläne, Bandai zu verlassen
Bekannt für seine aktive Social-Media-Präsenz, ging Harada schnell auf die Spekulationen ein. Entgegen der Gerüchte bestätigte er, dass er weiterhin bei Bandai Namco bleibt und lediglich sein berufliches Netzwerk erweitern möchte.
In einer Antwort auf besorgte Fans auf Twitter erklärte Harada: "Ich treffe mich regelmäßig mit Branchenkollegen (obwohl ich privat bei Freundschaften recht wählerisch bin). Das Aktivieren von #OpenToWork hilft mir, mich mit mehr Fachleuten zu vernetzen und kreative Möglichkeiten auszuloten."
Diese Enthüllung deutet auf potenzielle zukünftige Kooperationen für die Tekken-Serie hin. Die Serie hat kürzlich mit Final Fantasy XVI zusammengearbeitet und Clive Rosfield als spielbaren Charakter hinzugefügt, zusammen mit kosmetischen Gegenständen mit Jill, Joshua und sogar dem Moogle-Gefährten Nektar. Haradas Networking-Bemühungen könnten in Zukunft zu ähnlich aufregenden Crossover-Projekten führen.